Eine Stiftung für die Förderung des
Hamburger Telemann-Museums (Telemann-Stiftung)



Das durch die Trägerin, die Hamburger Telemann-Gesellschaft (HTG), begründete erste Museum zur Präsentation des Werks Georg Philipp Telemanns (1681-1767) bedarf einer nachhaltigen finanziellen Grundlage zur Sicherung der Forschung, Pflege und Förderung seines umfangreichen Werkes. Diese Finanzierung soll aus laufenden Einnahmen des Museums und aus Zuwendungen einer Stiftung sichergestellt werden.

Um das zu ermöglichen, wurde eine Treuhandstiftung mit einer verbindlichen Stiftungssatzung innerhalb der HASPA Hamburg Stiftung errichtet. Stiftung und ihre Erträge dienen dazu, den anspruchsvollen Zweck selbstständig und aus eigener Verantwortung heraus zu ermöglichen. Das wird durch die Anlehnung an die Haspa-Hamburg-Stiftung und die verwalterische Unterstellung garantiert.
 
Damit wird jeder Bürger, werden Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit der Zustiftung, auch kleinerer Beträge, ermöglicht, wodurch ein sich vergrößerndes Stiftungskapital entsteht. Aus dessen Erträgen wird der in der Stiftungssatzung beschriebene Zweck, die ausschließliche Förderung  des Hamburger Telemann-Museums, finanziert. Weiterhin können zu Beginn direkte Verbrauchsspenden die Erträge der Stiftung ergänzen und damit in der Ansparphase die sofortige Unterstützung der laufenden Basiskosten des Museums ermöglichen. Die erste Zielgröße ist eine Stiftungssumme von 250.000 Euro. Aus den Erträgen ist bereits eine jährliche Förderung in Höhe von 4-5.000 Euro für den Erhalt des Museums möglich.

Die Initiatoren bedanken sich bei den Künstlern Gertraud Wendlandt und Bernhard G. Lehmann für ihr künstlerisches Engagement durch ihre eigenst für diesen Zweck geschaffenen Werke und deren Verkauf, den Aufbau des Stiftungskapitals und damit den Gedanken der Stiftung zu unterstützen.

Erich Braun-Egidius

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